
Öffnung des Areals zur Stadt und zum Main
MainTor liegt im Schnittpunkt unterschiedlich geprägter Quartiere. In der Verknüpfung von Neustrukturierung und Öffnung der bis dato geschlossen bebauten, unzugänglichen Fläche liegt der wesentliche Charakterzug der Planung. MainTor stellt einen Teil der Stadt wieder her:
Großzügige neue Durchgänge an der Neuen Mainzer Straße, an der Weißfrauenstraße und zum Untermainkai laden den Fußgänger ein, das Areal zu erkunden. Die diagonale Durchwegung des Areals schafft eine neue Verbindung zwischen der Stadt und dem Main.
Zentraler Platz
Der rund 100m hohe Turm WinX im Zentrum des Gebäudeensembles bildet eine Einheit mit dem Platz und besitzt direkten Kontakt zur Umgebung. Das Hochhaus, leicht westlich vom Schnittpunkt der Wege positioniert, erhält einen repräsentativen Zugang von der Neuen Mainzer Straße und ermöglicht öffentlichen Raum in wertvoller und prominenter Lage.
Lebendiges Quartier
Der innerstädtische Raum wird stark aufgelockert, indem die Gebäude effizient gruppiert und unterschiedliche Nutzungen an den dafür optimal geeigneten Orten angesiedelt werden. Über die Büronutzung hinaus gehören Wohnen am Main und zur Altstadt hin, Einzelhandel entlang der Straßenzüge und Gastronomie rund um den Platz zum Leben und Arbeiten in dem rund 21.000 qm großen, insgesamt etwa 108.000 qm Nutzflächen umfassenden Quartier.

Bildgalerie: Von der Stadt zum Main Details der Öffnung und Durchwegung